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Wir freuen uns!

 

1. Preis für Hospiz Brühl e.V. beim Agenda-Preis der Stadt Brühl 2016

 

Vorstand, Koordinatorinnen und Mitarbeiter/innen des Hospiz Brühl e.V. freuen sich über die kürzlich erhaltene Nachricht, dass die Jury zum Wettbewerb Agenda-Preis der Stadt Brühl 2016 über die Preisträger/innen entschieden und dem Hospizverein einen 1. Preis zuerkannt hat. Die Preisverleihung erfolgt durch Herrn Bürgermeister Dieter Freytag.

 

Vortrag

Abbau - auch geistiger Abbau - bedeutet nicht nur Verlust

"Vergehen", "nachlassen", "abbauen", verwelken" und "verblühen" erhalten eine andere Bedeutung, wenn man Kompetenzen nicht nur an Rationalität und Funktionalität festmacht, sondern neben dem vernünftigen und zielgerichteten auch das spielerische und zweckfreie Handeln als wertvoll erachtet.

Demenz ist dann nicht in erster Linie eine Krankheit, die dem Menschen alle Formen der Selbstbestimmung nimmt. Man kann die Menschen vielmehr auf einer Reise, die vom Verstande wegführt, begleiten und mit ihnen die lebens- und liebenswerten Seiten des Lebens mit Demenz entdecken und erleben.

Referent: Erich Schützendorf

Autor, Lehrbeauftragter für Altenarbeit/Altenbildung an der Fachhochschule Niederrhein

30. März 2017, 19 Uhr

Festsaal Seniorenheim Wetterstein, Kölnstraße 74-78, 50321 Brühl

 

 

Ein frohes Weihnachtsfest

und ein gutes neues Jahr

 

wünscht Ihnen das Team

vom Hospizverein in Brühl

 

Unser Jubiläumsjahr, 20 Jahre Hospiz Brühl, geht seinem Ende entgegen. Wir schauen sehr zufrieden auf ein Jahr mit vielen Aktivitäten und Extra-Veranstaltungen zurück. Möglich wurde dieses durch die Mithilfe und den persönlichen Einsatz der Koordinatorinnen und der ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen. An dieser Stelle ein großes Dankeschön! Wir hoffen, dass unsere Arbeit im neuen Jahr auf ähnliche Weise fortgesetzt werden kann und blicken optimistisch in die Zukunft!

Ausstellung

Farben der Trauer

 

 

Das Seminar: „Sich mit Farben der Trauer nähern“ hat Menschen angesprochen, die bereit waren, sich auf nonverbale Art, im kreativen Prozess mit ihren Verstorbenen und mit ihren Gefühlen, ihren inneren Bildern auseinanderzusetzen.

In der Möglichkeit experimentell zu malen, sich gestalterisch auszudrücken, im Prozess des Tuns und Betrachtens lag eine aktivierende Kraft. Sie ermöglichte es den Teilnehmer/innen, den Verstorbenen nahe zu sein und Erinnerungen zu bewahren. Hier konnten die Zugehörigen aber auch ihre tiefen, oft widersprüchlichen Gefühle ausdrücken, im Tun einen guten Raum finden, für das, was sie bewegte.

Diese Bilder spiegeln eindrücklich, wie die unterschiedlichsten Gefühle, wie Verzweiflung, Sehnsucht und Hoffnung uns Menschen in Verlustsituationen bewegen. Situationen, die uns nicht nur beim Tod begegnen, sondern auf vielfältige Weise zu unserem Leben dazu gehören, auch wenn wir das gerne verdrängen.

Die Ausstellung macht die unterschiedlichen Facetten von Trauerprozessen sichtbar und eröffnet damit die Möglichkeit, Trauernden mit mehr Verständnis und Respekt zu begegnen.

 

Ausstellungseröffnung am Mittwoch, 16.11.2016 um 19:00 Uhr

 

Die Ausstellung läuft vom

16. bis 30. November 2016

Begegnungszentrum margaretaS

Heinrich-Fetten-Platz, Brühl