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Lieder und Texte

 

Benefizkonzert zu Weihnachten

15. Dezember 2021, 18:00 Uhr

 

Max Ernst Museum, Dorothea Tanning Saal

Comesstraße 42, 50321 Brühl

 

Mer waade op et Chresskind. Worauf warten wir tatsächlich in der Adventszeit? In „Leedcher un Verzällcher“, mal nachdenklich, mal jeck, geht es um den Stress, den manche in der Vorweihnachtszeit erleben, um das Brauchtum und seine Entgleisungen, um gesellschaftliche Fragen, die auch Weihnachten nicht verstummen, und um das, was uns an Weihnachten wirklich wichtig ist.

„Ne Ovend op Kölsch“ mit Leedcher, Verzäll und Wööt dozwesche.

Moderation: Karolin Küpper-Popp

Dr. phil., Dipl. theol., Referentin, Lehrbeauftragte der Katholischen Hochschule, Autorin

Lieder: Philipp Oebel

hauptberuflicher Krätzchessänger, der sich auf der Gitarre begleitet

Texte: Hermann Hertling

Verzällchesmann und Schauspieler, Autor, 25 Jahre Leiter des Kölner Mundarttheaters Kumede

Die Anzahl der Plätze ist begrenzt und eine Anmeldung erforderlich!

Es gilt die 3G-Regel bezüglich Covid 19 (geimpft, genesen oder getestet).

In Zusammenarbeit mit dem Katholischen Bildungswerk

 

Eintritt zugunsten von Hospiz Brühl e.V.: 10,00 Euro

Karten sind erhältlich beim Hospiz Brühl e.V.

Eine Reservierung per Telefon oder E-Mail ist möglich.

 

 

 

EINLADUNG

 

Jubiläumsveranstaltung

vor dem Rathaus

 

Samstag, 18. September 2021, 11 Uhr

 

vor dem Rathaus, Uhlstraße 3, 50321 Brühl

 

Begrüßung

Monika von Frantzius,

Vorsitzende des Vorstands Hospiz Brühl e.V.

 

Grußwort

Dieter Freytag, Bürgermeister der Stadt Brühl

 

Rückblick

Bernd Reimann, Diakon

 

Einblick

Kathrine Gottwald, Koordinatorin Hospiz Brühl e.V.

Martin Saes, Koordinator Hospiz Brühl e.V.

 

Ausblick

Helga Kühn-Mengel,

Mitglied des Vorstands Hospiz Brühl e.V.

 

Musik

Sambasurium - der fröhliche Samba aus Brühl

 

Durch das Programm führt Helga Kühn-Mengel

 

 

Vortrag

 

Freiwilliger Verzicht

auf Essen und Trinken

 

Möglichkeiten und Grenzen

des stark diskutierten Themas

 

5. Oktober 2021, 19 Uhr

 

Begegnungszentrum margaretaS, Heinrich-Fetten-Platz, 50321 Brühl

Referent: Thomas Montag

Organisationsentwicklung und SAPV am Zentrum für Palliativmedizin

der Uniklinik Köln

Viele Menschen denken darüber nach, ob und wie ein selbstbestimmtes Sterben möglich ist. Was kann ich selbst tun, um beim Sterben nicht unnötig lange zu leiden und meine Würde zu bewahren? Ist es möglich, meinen Tod herbeizuführen, wenn icch aus freien Stücken aufhöre zu essen und zu trinken und was passiert dann? Welche Möglichkeiten bieten Palliativmedizin und Hospizarbeit, die Selbstbestimmung am Lebensende zu erhalten?

An diesem Abend soll es um die Möglichkeiten und Grenzen des derzeit stark diskutierten "Freiwilligen Verzichts auf Nahrung und Flüssigkeit" gehen.

Der Eintritt ist frei.

Spenden sind willkommen.

In Zusammenarbeit mit dem Katholischen Bildungswerk.

 

 

Wir verabschieden Ruth Miron nach 25 Jahren beim Hospiz Brühl e.V.

Vielen Dank für die tolle Zusammenarbeit!

 

 

 

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