Am 20. September 2026 fand der Friedhofstag auf dem Südfriedhof in Brühl statt. Aufgrund des Regens war der Zuspruch begrenzt. Es gab trotz der wenigen Interessenten die Möglichkeit unsere "Trauerbank" und das Thema "Trauer" zu platzieren. Diakon Winfried Müller hat sehr interessant und inhaltsreich von den Möglichkeiten der Bestattung in Brühl berichtet.
.

Spuren hinterlassen, die bleiben Infos zur Trauerbank u. Friedhofsführung unser Stand trotzt dem Regen

Vorstandsmitglied Bernhard Dörstel die Trauerbank
am Infostand
====================================================================================
Impressionen einer sehr gelungenen Feier am 12. September 2026 in der Galerie am Schloss

Bürgermeister Dr. Marc Prokop bei Altbürgermeister Dieter Freytag,
seinem Grußwort. Er dankte allen, die sich der Schirmherr des Jubiläumsjahres, hob in
seit 30 Jahren ehrenamtlich engagieren. seiner Festrede die Bedeutung die Arbeit des
Hospizvereins für Brühl und seine Bürger hervor.
Man könne stolz sein, einen Verein zu haben, der
sich seit 30 Jahren ehrenamtlich um Mitmenschen
in ihrer letzten Lebensphase kümmert.

Bernd Reimann, Vorstandsvorsitzender, erinnerte Das Koordinationsteam
an die Entwicklung des Vereins. Er erwähnte die verschiedenen Kathrine Gottwald und Martin Saes schilderten jeweils
Möglichkeiten der Sterbe- und Trauerbegleitung wie auch die eine Begebenheit aus ihrer Begleitung als Beleg, dass es
vielfältigen Informationsveranstaltungen. in der Sterbebegleitung auch humorvoll zugehen kann.
Über das Ehrenamt sagte er:
"Ehrenamt bedeutet, einen Schritt weiter zu gehen als nötig.“
Viel Applaus erhielten „Die Grisetten“ unter der Leitung von Josephine Pilars de Pilar,
die ein sehr unterhaltsames Rahmenprogramm gestalteten.

Imbiss und Getränke beschließen einen schönen Nachmittag
Aus Anlass des Welthospiztages haben wir am 10. Oktober 2026 von 10 bis 13 Uhr einen Infostand vor dem Hospizbüro, Steinweg 27, Brühl.
Alle möchten am Lebensende würdevoll begleitet und gut versorgt werden. Hospizarbeit und Palliativversorgung stellen das sicher. Bei Getränken, Kaffee und Kuchen können Sie sich über die vielfältigen Angebote des Vereins informieren. Musikalisch begleitet werden wir von der Trommelgruppe „Sambasurium“.
Wir freuen uns auf Sie!
Das Radio-Erft Interview mit Frau Gottwald finden Sie hier: Interview
Samstag, 05. September 2026, 19:00 Uhr
Hospiz Brühl e.V. bringt diese Aufführung in Kooperation mit Aufwind e.V. nach Brühl.
Karten erhalten Sie
im Hospizbüro, Steinweg 27, 50321 Brühl, Tel.: 02232 949830, E-Mail:
und
bei Alzheimer-Gesellschaft AUFWIND Brühl e.V., Clemens-August-Straße 33a, Tel. 02232 150 21 91.
Kosten:
20 Euro
Ort : Clemens-August-Forum, Clemens-August-Str. 33a, 50321 Brühl
Mit einer Trauerbank auf dem Südfriedhof startet am 16. Juli 26 ein weiteres Angebot für Trauernde. Es richtet sich an Menschen, die reden möchten und jemanden zum Zuhören suchen oder einfach in ihrer Trauer nicht allein sein möchten. Die Trauerbank lädt ein, den eigenen Gefühlen Raum zu geben. An jedem 3. Donnerstag des Monats stehen dazu von 15.00 bis 16.00 Uhr Trauerbegleiter:innen des Vereins bereit. Jeder ist willkommen, eine Anmeldung nicht erforderlich. Die Trauerbank ist auf der kleinen Wiese direkt rechts neben dem Haupteingang zu finden. Ein Wegweiser wird zu den Terminen aufgestellt.
Die Termine: Donnerstag, 16.07.26, 20.08.26, 17.09.26
Wir danken dem Brühler Lions Club für sein Sponsoring der Trauerbank.
Am 05. Mai 2026 fand im Begegnungszentrum margaretaS unsere Mitgliederversammlung statt. In diesem Jahr stand auch die Neuwahl des Vorstands auf der Tagesordnung.
Bernd Reimann (Vorsitzender), Monika Ebert (stellvertretende Vorsitzende sowie Robert Claren (Schatzmeister) wurden wiedergewählt.
Neu im Vorstand sind Bernhard Dörstel und Lydia Ossmann als Beisitzende. Das Protokoll kann im Hospizbüro eingesehen werden.
Nach der Wahl dankte Bernd Reimann dem bisherigen Beisitzer Peter Hockamp, der nicht mehr zur Wiederwahl angetreten war, für seine Mitarbeit im Vorstand.

Mittwoch, 17. Juni 2026, 20:00 Uhr
Einfach Sterben ist es nicht. Es ist nicht einfach zu sterben. Julianes Mutter ist erst 64 Jahre alt. Sie ist schwer krank und lebt in einem Pflegeheim.
Jetzt will sie sterben und hört auf zu essen und zu trinken. Juliane begleitet ihre Mutter dabei. Freunde und Bekannte kommen zu Besuch. Sie nehmen Abschied.

Mittwoch, 10. Juni 2026, 18.00 Uhr
Themen: Tod, Trauer, Kirche, Glauben, Humanes Sterben, Trauerbegleitung, Sterbebetreuung usw.
Robert Widmer-Demuth, liebevoll „Röbi” genannt, ist ein Mann, der Zeit seines Lebens für andere da war und nun mit derselben Hingabe seinen letzten Weg geht.
Er weiß, dass er bald sterben wird. Statt sich gegen das Unvermeidliche zu wehren, nimmt Röbi den Tod an, ohne die Liebe am Leben zu verlieren.



