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Die dunkle Jahreszeit eignet sich gut dazu, ausgesuchten Märchen zu lauschen.

Märchen stecken voller Sinnbilder und erzählen auf ihre Art, wie Menschen Lebenskrisen überstehen und an den Aufgaben wachsen, die das Leben ihnen stellt.

 

1. Dezember 2015, 18 Uhr

 

Begegnungszentrum margaretaS

Heinrich-Fetten-Platz, Brühl

 

Die Märchenerzählerinnen Gertrud Müller-Eisenstein und Helga Riensche bringen verschiedene Märchen zu Gehör.

In der Pause werden warme Getränke und Gebäck gereicht.

Die Teilnahme ist kostenlos.

In Zusammenarbeit mit: Katholisches Bildungswerk, Rhein-Erft-Kreis

 

 

15. September 2015, 19:00 Uhr

Begegnungszentrum margaretaS, Heinrich-Fetten-Platz, 50321 Brühl

 

Das Buch von Sabine Bode lässt Menschen der Generation der Kriegskinder zu Wort kommen. Sie berichten erstmals über ihre Erlebnisse während des Krieges. Diese Generation ist im Ruhestand, die eigenen Kinder sind längst aus dem Haus. Bei vielen kommen jetzt die Erinnerungen allmählich hervor und mit ihnen auch Ängste, manchmal sogar die unverarbeiteten Kriegserlebnisse. Sie wollen nun über sich selbst nachdenken und sprechen.

Diese Autorenlesung ist eine Gemeinschaftsveranstaltung mit der Buchhandlung Brockmann.

Autorin: Sabine Bode, freie Journalistin, Hörfunk- und Buchautorin u.a. für den WDR, lebt in Köln.

 

Hospizforum - Vortrag

 

"Sterben ist das Auslöschen der Lampe im Morgenlicht, nicht das Auslöschen der Sonne". (Indische Weisheit)

So verhält es sich auch mit den Märchen. Man kann sie nicht auslöschen. Sie sind lebendig in dem man sie weiter erzählt, von Generation zu Generation.

 

Dienstag, 2. Dezember 2014, 18 Uhr bis 20:15 Uhr

Begegnungszentrum margaretaS, Heinrich-Fetten-Platz, Brühl

 

Die Märchenerzählerinnen Gertrud Müller-Eisenstein und Helga Riensche führen durch den Abend. In der Pause werden warme Getränke und Gebäck gereicht.

 

 

Krankheit und Sterben - ein Lebensereignis

 

Referentin: Kathrine Gottwald

Diplom Sozialpädagogin, Kursleiterin Palliative Care, systemische Beraterin, Koordinatorin Hospiz Brühl e.V.

 

Dienstag, 9. September 2014, 19 Uhr

Begegnungszentrum margaretas, Heinrich-Fetten-Platz, Brühl

 

In Zeiten der Pflege und Versorgung von kranken und sterbenden Menschen zwingen uns die Gegebenheiten häufig einen Blick auf: alles, was nicht geht und nicht mehr wird, rückt in den Fokus aller Beteiligten.

Menschen können bis zum Ende ihres Lebens unversehrt in ihrer Lebendigkeit, Authentizität und Liebe sein. Diese Kräfte sind ihnen Lebenshilfe im Kranksein und Sterben.

Die Referentin stellt an diesem Abend das Modell der Salutogenese von Aaron Antonovsky vor. Sie geht der Frage nach, wie wir angesichts kritischer Lebensereignisse und den damit verbundenen Ängsten und Unwägbarkeiten hilfreich und lebensstärkend handeln können.

Die Teilnahme ist kostenlos.

In Zusammenarbeit mit dem Katholischen Bildungswerk Rhein-Erft-Kreis.

 

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